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Smartbroker: Neuer Online-Broker startet mit Null-Gebühren-Modell

Der aus Deutschlands größter Finanzcommunity hervorgegangene Smartbroker bietet ab sofort Handel an allen deutschen Börsenplätzen ohne Grundgebühr an. Das Angebot umfasst über 40.000 Wertpapiere.

Markt-Redaktion·
Smartbroker: Neuer Online-Broker startet mit Null-Gebühren-Modell (Symbolbild)

Ein neuer Player betritt den deutschen Online-Broker-Markt: Smartbroker, der aus der größten Finanzcommunity des Landes hervorgegangen ist, startet mit einem aggressiven Preismodell. Kunden können ab sofort Wertpapiere ohne Ordergrundgebühr handeln, sofern das Ordervolumen mindestens 500 Euro beträgt. Das Angebot gilt für Transaktionen über die Handelsplattform gettex, wobei marktübliche Spreads und Zuwendungen weiterhin anfallen.

Breites Produktspektrum für Anleger

Das Produktportfolio des neuen Brokers ist umfangreich und deckt nahezu alle gängigen Assetklassen ab. Anleger haben Zugang zu mehr als 40.000 deutschen und internationalen Staats- sowie Unternehmensanleihen. Das Aktienangebot ist ebenfalls breit gefächert und ermöglicht den Handel an über 30 deutschen, internationalen und außerbörslichen Handelsplätzen.

Für langfristig orientierte Investoren bietet Smartbroker mehr als 18.000 Fonds ohne den sonst üblichen Ausgabeaufschlag an. Über 500 dieser Fonds sind zudem als Sparplan verfügbar. Im Bereich der passiven Investments stehen zahlreiche ETFs zur Verfügung, die sowohl als Einmalkauf als auch regelmäßig bespart werden können.

Auszeichnung und zusätzliche Funktionen

Die Preisstruktur von Smartbroker hat bereits eine externe Bestätigung erhalten. Die Stiftung Warentest Finanzen kürte den Broker in ihrer Untersuchung vom Dezember 2025 zum Kostensieger in allen getesteten Depotgrößenklassen. Neben den günstigen Konditionen hebt der Anbieter weitere Dienstleistungen hervor.

Dazu zählen verschiedene Ordertypen wie Markt-, Limit-, Stop-Loss- oder Realtime-Orders, die sowohl einfache als auch komplexe Handelsstrategien ermöglichen. Zusätzlich bietet Smartbroker die Möglichkeit, einen Wertpapierkredit in Anspruch zu nehmen, um den finanziellen Spielraum zu erweitern. Für eine weitere Diversifikation können auch Edelmetalle über Exchange Traded Commodities (ETCs) gehandelt werden.

Der Markteintritt von Smartbroker dürfte den Wettbewerb im deutschen Broker-Sektor weiter anheizen. Das Null-Gebühren-Modell für größere Orders setzt direkten Preisdruck auf etablierte Anbieter. Ob sich das Geschäftsmodell langfristig trägt, wird sich an der Akzeptanz bei den Anlegern und der damit verbundenen Handelsaktivität zeigen.

Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung und empfiehlt weder einen Wert noch ein Niveau oder eine Richtung; die Bewegung einer einzelnen Sitzung belegt keinen Trend. Hintergründe unter Märkte, Abrechnung, Aktie, Begriffe im Finanzlexikon.

Häufige Fragen

Ab welchem Ordervolumen fallen bei Smartbroker keine Grundgebühren an?

Ordergrundgebühren entfallen bei einem Ordervolumen von mindestens 500 Euro, das über die Handelsplattform gettex ausgeführt wird. Marktübliche Spreads und Zuwendungen werden jedoch weiter berechnet.

Welche Wertpapierarten kann ich bei Smartbroker handeln?

Das Angebot umfasst Aktien, Anleihen, ETFs, Fonds, Derivate und ETCs auf Edelmetalle. Insgesamt stehen über 40.000 deutsche und internationale Anleihen sowie mehr als 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zur Verfügung.

Hat Smartbroker eine externe Bewertung erhalten?

Ja. Die Stiftung Warentest Finanzen hat Smartbroker+ in ihrer Untersuchung vom Dezember 2025 in allen getesteten Depotgrößen als Kostensieger ausgezeichnet.

Quellen

#Online-Broker#Wertpapierhandel#Fintech#Gebühren#Anlagestrategie

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